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Klimafreundlich drucken / Kyocera Document Solutions
CO2-Kompensation für fast alles

Kyocera Document Solutions kompensiert seit dem 1. Oktober 2019 sämtliche CO2-Emissionen, die bei Rohstoffgewinnung, Produktion sowie Transport und Verwertung entstehen.

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„Seit dem Jahr 2013 bieten wir unseren Original-Toner klimaneutral an“, erklärt Stephen Schienbein, Vertriebs-Direktor bei Kyocera Document Solutions Deutschland. „Nun gehen wir einen Schritt weiter und gleichen auch die CO2-Emittenden unserer Drucker und Multifunktionssysteme aus. Wir sind überzeugt, dass wir mit der Erweiterung unseres Print-Green-Programms auch unseren Kunden helfen, ihre Klimaschutzziele zu erreichen.“

Ausgleichende Investitionen in internationale Klimaschutzprojekte

Das Unternehmen kompensiert nach eigenen Angaben seit dem 1. Oktober 2019 sämtliche Emissionen für seine in Deutschland und Österreich vertriebenen Drucker und Multifunktionssysteme, die bei Rohstoffgewinnung, Produktion sowie Transport und Verwertung entstehen. Davon ausgenommen sind Zubehör, Software, Ersatzteilen sowie Lieferungen aus Lieferverpflichtungen, die aus der Zeit vor dem 1. Oktober datieren. Die Energie, die für das Aufheizen und die Mechanik der Drucker benötigt wird, wird nicht kompensiert. Diese aber ist im Falle von Ökostrom klimaneutral.

Wie viel klimafreundliche Energie Kyocera für Produktion und Transport verwendet, teilt das Unternehmen nicht mit. Eigenen Angaben zufolge gleicht das Unternehmen den CO2-Fußabdruck seiner Basis-Systeme (ohne Zubehör, Software und Ersatzteile) durch Investitionen in drei internationale Klimaschutzprojekte in Kenia, Madagaskar und Nepal aus, die mit dem Gold-Standard ausgezeichnet sind. Damit sei garantiert, dass diese nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz tragen, sondern zugleich die Lebensbedingungen der Menschen in den Regionen nachhaltig verbessern, meldet Kyocera.
 
Klimaneutrale Kocher für Kenia, Biogasanlagen für Nepal

Beispielsweise seien durch die Produktion und den Vertrieb klimaneutraler Kocher in Kenia – ein Projekt das Kyocera seit sechs Jahren unterstützt – bereits 165 feste Jobs entstanden, während gleichzeitig über 150.000 Tonnen CO2 kompensiert worden seien. Durch die Ausweitung des Print-Green-Programms will das Unternehmen nun zusätzlich die Installation von Biogasanlagen in Nepal fördern, die das Kochen mit Biogas anstelle von Brennholz erlauben, sowie den Bau und Vertrieb von klimafreundlichen Solarkochern in Madagaskar, um damit der Abholzung vor Ort entgegenzuwirken.


Veröffentlicht am 02.10.2019