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DIGI.REPORT

IT-Infrastruktur / Gebäudetechnik
Sensoren spüren Kostenfallen auf

Das Internet der Dinge wächst in Wohn- und Geschäftshäuser hinein. Die Hoffnung für das Facility Management: Der Preisverfall in der Sensortechnik ermöglicht die Erfassung großer Datenmengen, um Energie und Kosten zu sparen.

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Im Zuge der Digitalisierung sollen Wohn- und Bürogebäuden künftig zu Smart Buildings erwachsen. Diese, so die Prognose von Experten, werden mittels Sensoren und ihre Anbindung an das Internet der Dinge Zustandsdaten von Gebäuden, Klima und Verbrauchsdaten oder die Verfügbarkeit und Belegung von Räumen ohne Zeitverzug verfügbar machen.

Zustandsdaten ohne Zeitverzug

„Mit Hilfe von Sensoren ist es möglich, viele Zustandsparameter zu erfassen, zu analysieren und daraus Modelle zu konstruieren, die beispielsweise den absehbaren Verbrauch prognostizieren und Ineffizienzen aufspüren“, sagt Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter der Lünendonk & Hossenfelder GmbH. Gemeinsam mit dem FM-Dienstleister Gegenbauer hat er daher verschiedene Anwendungsszenarien in einem Whitepaper zusammengestellt, das unter www.luenendonk.de heruntergeladen werden kann.

Anlass für das Whitepaper ist der Preisverfall in der Sensortechnik, der trotz steigender Leistungen zu sinkenden Preisen führt. „Die Leistungsfähigkeit von Sensoren wird in den kommenden Jahren weiter wachsen, und sie werden Daten immer präziser erfassen“, glaubt Hossenfelder. Womöglich werden die Gebäude künftig sensibler als die darin lebenden und arbeitenden Menschen auf ihre Umgebung reagieren. 

 


Veröffentlicht am 09.10.2019